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Schlafstörungen bei Frauen: Ursachen und Lösungsansätze

Guter und erholsamer Schlaf ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis, das unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität maßgeblich beeinflusst. Dennoch leiden viele Menschen unter Schlafstörungen, bei denen sie nicht ein- oder durchschlafen können oder andere belastende Symptome zeigen.

Insbesondere Frauen stehen oft im Zentrum eines komplexen Zusammenspiels biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren, die die Schlafqualität beeinträchtigen können. Die Gründe für Schlafstörungen bei Frauen sind vielfältig und tief verwurzelt in den einzigartigen physiologischen, psychologischen und sozialen Aspekten des weiblichen Lebens.

Eine Studie der Universität Leipzig belegt anhand von über 9.200 Proband:innen, dass Schlafprobleme bei Frauen signifikant häufiger auftreten als bei Männern. In diesem Artikel untersuchen wir die vielschichtigen Gründe, warum gerade Frauen so häufig unter Schlafstörungen leiden. Ziel ist es, ein tiefgreifendes Verständnis für die Ursachen von Schlafproblemen bei Frauen zu entwickeln und Wege zu einem erholsameren Schlaf aufzuzeigen.

Was sind die häufigsten Schlafstörungen bei Frauen?

Schlafstörungen umfassen ein breites Spektrum an Bedingungen, die die Fähigkeit, regelmäßig gut zu schlafen, beeinträchtigen. Sie reichen von gelegentlichen Problemen beim Einschlafen bis hin zu ernsthaften Störungen, die eine kontinuierliche medizinische Aufmerksamkeit erfordern. Im Kern jeder Schlafstörung liegt eine Störung der normalen Schlafmuster, die sowohl die körperliche als auch die psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. 

Es gibt verschiedene Typen von Schlafstörungen, von denen einige häufiger bei Frauen auftreten. Dazu gehören:

  • Insomnie: Die Schwierigkeit, einzuschlafen oder durchzuschlafen, ist die bekannteste Form der Schlafstörung. Frauen berichten aufgrund hormoneller Veränderungen, die ihren Schlafzyklus beeinflussen, oft von Insomnie, besonders während der Menstruation, in der Schwangerschaft und in der Menopause.
  • Schlafapnoe: Diese ernsthafte Schlafstörung ist gekennzeichnet durch wiederholte Atemaussetzer während des Schlafes. Obwohl sie häufiger bei Männern diagnostiziert wird, sind Frauen nicht davor gefeit, insbesondere nach der Menopause.
  • Restless-Legs-Syndrom (RLS): Dieses Syndrom verursacht einen unkontrollierbaren Drang, die Beine zu bewegen, oft gepaart mit unangenehmen Empfindungen. Frauen erleben RLS häufiger als Männer, häufig in Zusammenhang mit einem Eisenmangel in der Schwangerschaft.
  • Narkolepsie: Eine seltene Störung, die durch plötzliche Schlafattacken während des Tages gekennzeichnet ist, unabhängig von der Dauer oder Qualität des Nachtschlafes.

Die Auswirkungen von Schlafstörungen auf die Gesundheit sind nicht zu unterschätzen. Schlafmangel kann das Risiko für eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen erhöhen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und psychische Erkrankungen.

Obwohl sowohl Männer als auch Frauen von Schlafstörungen betroffen sind, gibt es Faktoren, die Frauen anfälliger für bestimmte Typen von Schlafstörungen machen. Diese Unterschiede können auf eine Kombination aus biologischen, hormonellen und sozialen Faktoren zurückgeführt werden.

Um die Ursachen und Auswirkungen von Schlafstörungen bei Frauen vollständig zu verstehen, ist es wichtig, die spezifischen Herausforderungen und Bedingungen, die ihren Schlaf beeinflussen, zu erkennen und anzugehen. Im nächsten Abschnitt werden wir uns eingehender mit den Ursachen von Schlafstörungen speziell bei Frauen befassen.

Was sind typische Ursachen von Schlafstörungen bei Frauen?

Für Schlafstörungen bei Frauen gibt es eine Vielzahl möglicher Gründe, die von biologischen Faktoren bis hin zu externen Einflüssen reichen. Ein tieferes Verständnis dieser Ursachen ist entscheidend, um effektive Präventions- und Behandlungsstrategien zu entwickeln.

  • Hormonelle Veränderungen
    Ein wesentlicher Faktor, der Frauen in Bezug auf Schlafstörungen einzigartig macht, sind hormonelle Schwankungen. Der Menstruationszyklus, Schwangerschaft und Menopause sind Zeiten signifikanter hormoneller Umstellungen, die den Schlaf beeinträchtigen können. Zum Beispiel können Progesteron- und Östrogenschwankungen das Einschlafen erschweren und die Schlafqualität während des Menstruationszyklus vermindern.
  • Psychologische Faktoren
    Frauen können gegebenenfalls häufiger von psychischen Gesundheitsproblemen wie Depression und Angst betroffen sein, die wiederum eng mit Schlafproblemen verknüpft sind. Die psychische Belastung durch einen stressigen Berufsalltag, familiäre Verpflichtungen oder soziale Erwartungen kann ebenfalls eine erhebliche Rolle spielen.
  • Lebensstilfaktoren
    Die Art und Weise, wie wir leben, hat einen direkten Einfluss auf unseren Schlaf. Neben Kaffee- und Alkoholkonsum sowie einer hohen Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen zählt vor allem auch Stress zu den Ursachen für Schlafstörungen.
    Für Frauen kann die Doppelbelastung durch Familie und Beruf zu einem Stressfaktor werden, der Schlafprobleme begünstigen kann. 
  • Medizinische Bedingungen
    Verschiedene medizinische Bedingungen, wie Schilddrüsenprobleme oder chronische Schmerzzustände, können ebenfalls Schlafstörungen verursachen oder verschlimmern. Frauen sind häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen, die mit Schlafproblemen einhergehen, wie z.B. Fibromyalgie oder Restless-Legs-Syndrom.

Welche Auswirkungen haben Schlafstörungen auf Frauen?

Die Konsequenzen von Schlafstörungen für Frauen sind weitreichend und betreffen sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit. Eine chronische Beeinträchtigung der Schlafqualität kann die Lebensqualität signifikant mindern und das Risiko für eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen erhöhen:

Gesundheitliche Konsequenzen

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Langfristige Schlafprobleme können zu einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

Psychische Gesundheit

Chronischer Schlafmangel führt nicht nur zu Müdigkeit, Gereiztheit und Konzentrationsschwierigkeiten. Die Belastung durch Schlafstörungen können auch das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen erhöhen. Die Wechselwirkung zwischen Schlaf und psychischer Gesundheit ist allerdings komplex: Eine Schlafstörung kann Depressionen verursachen, gilt aber zugleich als ein häufiges Symptom depressiver Episoden.

Auswirkungen auf die Lebensqualität

  • Alltagsfunktionen: Mangelnder Schlaf beeinträchtigt die Konzentration, das Gedächtnis und die Fähigkeit, alltägliche Aufgaben zu bewältigen.
  • Soziale Beziehungen: Schlafprobleme können zu Reizbarkeit führen und die Qualität der sozialen Interaktionen beeinträchtigen.

Wie werden Schlafstörungen bei Frauen diagnostiziert und bewertet?

Die Diagnose und Bewertung von Schlafstörungen bei Frauen erfordert eine sorgfältige Untersuchung der Symptome und möglicherweise spezifische Tests, um die zugrunde liegenden Ursachen zu identifizieren.

Erste Schritte zur Diagnose

  • Selbstbeobachtung und Dokumentation: Das Führen eines Schlaftagebuchs kann Muster und Auslöser von Schlafproblemen offenlegen.
  • Ärztliche Konsultation: Ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin ist entscheidend. Dabei werden die Schlafgewohnheiten, eventuelle Vorerkrankungen und mögliche Symptome besprochen. Einen ersten Anhaltspunkt liefert unser Online-Selbsttest: Findest du in wenigen Minuten heraus, ob Ihre Beschwerden auf eine Insomnie hindeuten können (siehe unten).

Medizinische Bewertung

  • Polysomnographie (Schlaflabor): Eine Übernachtung in einem Schlaflabor, bei der Schlafmuster, Atmung und andere Körperfunktionen überwacht werden, kann notwendig sein, um bestimmte Schlafstörungen zu diagnostizieren.
  • Aktigraphie: Bei diesem Verfahren wird ein Gerät getragen, das Bewegungen und Schlaf-Wach-Muster über mehrere Tage hinweg aufzeichnet.

Das frühzeitige Erkennen und professionelle Bewerten von Schlafstörungen ist entscheidend, um effektive Behandlungsstrategien zu entwickeln und langfristige Gesundheitsschäden zu vermeiden. Im nächsten Abschnitt werden wir Behandlungsansätze und Managementstrategien für Schlafstörungen bei Frauen untersuchen.

Wie werden Schlafstörungen bei Frauen behandelt?

Die Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (KVT-I) gilt als Behandlungsmethode erster Wahl noch vor medikamentösen Behandlungsformen. Diese Therapieform bekämpft die Schlafstörung dauerhaft und nachhaltig, indem sie an den Ursachen für die Schlaflosigkeit ansetzt.

Mit einer Verbesserung der Schlafhygiene, einer Veränderung ihres Lebensstils und dem Erlernen von Entspannungstechniken können von Schlafstörungen betroffene Frauen den Behandlungserfolg unterstützen.

Nicht-medikamentöse Ansätze

  • Kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (KVT-I): Diese speziell auf Schlafstörungen ausgerichtete Therapieform hilft, schädliche Gedanken und Verhaltensweisen, die den Schlaf beeinträchtigen, zu identifizieren und so zu verändern, dass die Betroffenen wieder dauerhaft zu gesundem Schlaf zurückfinden. Diese nachweislich wirksame Therapieform wird heute als Mittel erster Wahl gegen Schlafstörungen empfohlen.
  • Schlafhygiene verbessern: Eine gute Schlafhygiene umfasst Maßnahmen wie regelmäßige Schlafzeiten, ein komfortables Schlafumfeld und das Vermeiden von Stimulanzien vor dem Schlafengehen.

Medikamentöse Behandlung

Änderungen des Lebensstils

  • Entspannungstechniken: Techniken wie Meditation, tiefe Atemübungen und progressive Muskelentspannung können gegebenenfalls helfen, den Körper auf den Schlaf vorzubereiten.
  • Regelmäßige Bewegung: Moderate körperliche Aktivität während des Tages kann die Schlafqualität verbessern, sollte jedoch nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen erfolgen.

Wie können Frauen Schlafstörungen vorbeugen?

Prävention spielt eine entscheidende Rolle bei der Minimierung des Risikos von Schlafstörungen. Durch die Etablierung gesunder, schlaffördernder Gewohnheiten können Frauen viel dafür tun, potentiellen Ursachen für Schlafstörungen vorzubeugen und ihre Schlafqualität zu verbessern.

Was kann ich tun, um meine Schlafhygiene zu verbessern? 

  • Regelmäßige Schlafenszeiten: Gehe jeden Tag zur selben Zeit ins Bett und stehe zur selben Zeit auf, auch an Wochenenden.
  • Schlafumgebung optimieren: Sorge für eine ruhige, dunkle und kühle Schlafumgebung. Investiere in eine hochwertige Matratze und gute Kissen.

Was kann ich tun, um besser mit Stress umzugehen? 

  • Entspannungstechniken: Integriere Entspannungstechniken in deine Abendroutine, um den Übergang in den Schlaf zu erleichtern.
  • Zeitmanagement: Versuche, Stressoren im Alltag zu minimieren und dir Zeit für Entspannung und Erholung zu nehmen.

Was kann ich noch tun, um einen gesunden Lebensstil zu unterstützen? 

  • Bewegung: Regelmäßige, moderate Bewegung kann den Schlaf fördern, sollte jedoch nicht direkt vor dem Schlafengehen stattfinden.
  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung unterstützt einen gesunden Schlaf. Vermeide schwere Mahlzeiten, Koffein und Alkohol in den Stunden vor dem Schlafengehen.

Durch die Anwendung dieser Strategien können Frauen ihre Chancen auf einen erholsamen Schlaf verbessern und so selbstwirksam für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sorgen. 

Helfen Schlaf-Apps Frauen bei Schlafstörungen?

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT-I) gilt als bevorzugte Behandlungsmethode bei Insomnie. Das bestätigt auch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Insbesondere Frauen, deren Schlafstörungen häufig psychosoziale Stressoren zur Ursache haben, können von einer Verhaltenstherapie profitieren. 

Doch die Therapieplätze sind knapp und die Wartelisten lang. Was tun? Frauen, die mit einer kognitiven Verhaltenstherapie ihre Schlafstörungen bekämpfen und deren Ursachen beseitigen bzw. abmildern möchten, können diese Versorgungslücke mit einer digitalen KVT-I schließen. 

Die Schlaf-App somnio ermöglicht einen schnellen Zugang zu dieser nachgewiesen wirksamen Behandlungsmethode. Die kostenfreie App auf Rezept setzt die Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie in digitaler Form um und passt sie auf die Bedürfnisse der Nutzer:innen an. So finden Frauen durch eine individuell auf sie zugeschnittene, nachgewiesen wirksame Therapie zu einem besseren Schlaf – ohne Warteliste, ohne weite Wege, jederzeit und überall.

Inzwischen haben bereits mehrere klinische Studien die Wirksamkeit von somnio in der Behandlung von Schlafstörungen nachgewiesen. Auch in einer Untersuchung zur Regelversorgung hat sich gezeigt, dass somnio Schlafstörungen nachweislich reduzieren kann. So bestätigt eine Studie von 2023 die Wirksamkeit der App somnio: Bei 64 Prozent der Teilnehmer:innen verringerten sich die Insomnie-Symptome signifikant, bei 41 Prozent war die Schlafstörung nach Ende der Behandlung komplett abgeklungen. 

Fazit: Für Schlafstörungen bei Frauen gibt es viele Ursachen – und wirksame Behandlungsmöglichkeiten

Schlafprobleme beeinträchtigen die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen entscheidend. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von hormonellen Faktoren wie Zyklusphasen, Schwangerschaft, Wechseljahre und Menopause bis zu psychosozialen Komponenten wie Stress und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein umfassendes Verständnis dieser Ursachen ist entscheidend, um individuelle Behandlungsmaßnahmen zu entwickeln. 

Als besonders effektiv in der langfristigen Behandlung von Schlafstörungen hat sich die kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (KVT-I) erwiesen. Besonders gut in den Alltag integrierbar ist die kognitive Verhaltenstherapie mit der DiGA (Digitale Gesundheitsanwendung) somnio. Mit der kostenfreien App auf Rezept können Frauen direkt an den individuellen Ursachen ihrer Schlafstörungen ansetzen und so ihre Schlafgesundheit signifikant verbessern. 

Selbsttest: Bin ich von Insomnie betroffen?

Entdecke mit unserem Online-Selbsttest, ob die Anzeichen deiner Schlafprobleme möglicherweise auf eine Insomnie hindeuten. Indem du vier einfache Fragen beantwortest, bekommst du unmittelbar eine Einschätzung, ob es sich bei deiner Schlaflosigkeit um eine behandlungsbedürftige Insomnie handeln könnte.

Dieser Selbsttest ersetzt keine fachärztliche oder psychotherapeutische Diagnose. Bitte suche medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung, falls du den Verdacht hast, an Insomnie zu leiden.

Quellen

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/leipziger-studie-frauen-schlafen-schlechter-als-maenner-2017-04-11

https://www.gesundheitsinformation.de/schlafprobleme-und-schlafstoerungen-insomnie.html

https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/schlaf/schlafapnoe-symptome-und-behandlung/

https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/restless-legs

https://de.wikipedia.org/wiki/Narkolepsie

https://www.dgsm.de/fileadmin/patienteninformationen/ratgeber_schlafstoerungen/2021-08-17_Der_Schlaf_von_Frauen.pdf

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-372014/frauen-schlafen-anders/

https://www.medmedia.at/aerzte-krone/warum-depression-weiblich-ist/

https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-gesundheit-erkrankungen/stressbewaeltigung

https://www.forum-schilddruese.de/service/schilddruese-news/schilddruese-news-2023/02-schlafstoerungen-bei-schilddruesenerkrankungen

https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/besonderheiten-bei-schmerz/schmerz-und-schlaf

https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/wissen/krankheiten-a-z/fibromyalgie-1141670

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53705/Schlafmangel-foerdert-Appetit-und-Gewichtszunahme

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-412013/diabetes-im-schlaf-vorbeugen

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/153

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/ratgeber-archiv/artikel/schlafstoerungen-koennen-ursache-und-symptom-psychischer-erkrankungen-sein

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10200335/

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/therapie/entspannungsverfahren/progressive-muskelentspannung/

https://jcsm.aasm.org/doi/10.5664/jcsm.9736

https://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/neue-studie-bestaetigt-erneut-wirksamkeit-von-digitaler-kognitiver-verhaltenstherapie-bei-insomnie

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